10.12. Chez Heinz, 11.12. B58

“Die Fette Caroline Kann Fliegen”, unter diesem Motto stand der Freitag Abend. Mit dabei “Die Fette” und “Caroline”. “Kann Fliegen” war leider nicht dabei, sodass man darauf hoffen kann das wir es 2011 endlich mal schaffen alle Namensgeber auf der Bühne zu versammeln.
Der Tag im Bei Chez Heinz fing pünktlich um 15 Uhr mit Aufbau und Soundcheck an. An dieser Stelle muss man Arne nocheinmal für den super Sound danken. Nach und nach trudelten alle Bands ein und machten es sich im Backstage bequem. Es gab lecker Bier, lecker Chili und lecker Brötchen. Also alles sehr sehr gut!
Eröffnet wurde der Abend von Say Okay aus Hamburg. Die Jungs zauberten ein 1A Poppunkbrett auf die Bühne und mischten die Menge für Quarter to Eleven so richtig auf. QTE wussten mit ihren eingängigen Rocksongs zu überzeugen und machten um halb 11 die Bühne frei für C For Caroline. Die Jungs gaben nach 2 Jahren Bühnenabstinenz endlich wieder ein Hannoverkonzert und man merkte ihnen und dem Publikum an, dass lange darauf gewartet wurde. Ein super Konzert, auch wenn wir aus Fat Belly Sicht natürlich sagen müssen “Das ist kein Punk” ;-) .
Um 20 vor 12 war es dann auch endlich für uns soweit richtig Gas zu geben. Als Opener gab es gleich erstmal ein Statement an den Abend. Not The Right Time To Be Sober war die Ansage und wurde auch prächtig angenommen. Das Heinz war voll und feierwütig. So wurde es eine super Show, bei der es von Anfang bis Ende schön zur Sache ging. Wir haben insgesamt 4 neue Lieder ausgepackt, die allesamt sehr gut ankamen, ebenso wie z.B. die Klassiker My Car oder Hannover. Im Zugabenblock hat Stephan noch mit Nasenbluten zu kämpfen gehabt, nachdem ein Mikro in sein Gesicht flog. Aber hey, das ist Punk ;-) . Also wurde einfach weitergerockt. Von der Aftershowparty kann man nicht viel erzählen, außer dass sie bis halb 7 in der früh ging!

Am nächsten Tag ging es komplett übermüdet um 15:30 weiter Richtung Braunschweig. Ziel war das B58, wo wir mit Call Me Names, Blakvise und abermals Say Okay spielen sollten. Sound gut, Bands gut, Essen gut. Eigentlich alles Top. Nur der ein oder andere Zuschauer mehr wäre nicht verkehrt gewesen. Letztendlich waren glaub ich mehr Hannoveraner im Raum als Braunschweiger. Und das ohne dass es Zoff gab. Wow! Es sind also doch nicht alle Menschen aus diesen Städten fussballverrückte Ignoranten. Wir spielten als letzte Band des Abends und spickten unser Set wieder mit einer fülle neuer Songs, da wir momentan ausprobieren wie diese Live ankommen. Das Feedback war überaus positiv, daher sind wir guter Dinge was unsere nächste Platte angeht.
Nach 3 Stunden von Braunschweig bis Linden (Fahrt, Bahn verpasst, Taxi nicht gekommen, großes M Zwischenstop) war auch dieser Abend gemeistert. Es erklang noch ein erschöpftes “Yeah Baby” und dann sind wir auch schon eingeschlafen.

Julian hat Spaß!

Scream!

Not the right time to be...

Rockin out from the inside

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